Vier Erfolgsfaktoren für eine gelungene Immobilieninvestition

Das Gebäude

Funktionelle und klare Grundrisse – modernes Leben in historischer Bausubstanz. Unseren heutigen gehobenen Ansprüchen im behutsamen Umgang mit dem Denkmal gerecht werden – das ist das Prinzip unserer Modernisierung

Die Bauqualität

Sehen Sie bitte hierzu die ausführliche Baubeschreibung.

Die Lage

Die Sebastian-Bach-Straße ist eine Parallel- straße der prominenten Ferdinand-Lasalle-Straße im Bachviertel, der wohl hochkarätigsten und wertbeständigsten Lage der Stadt. Die unmittelbare Nachbarschaft des Johanna-parks und Zetkinparks, des Elsterflutbettes, der Pferderennbahn, des Landschaftschutzgebietes Ratsholz und die direkte Anbindung zur Innenstadt (maximal 10 Minuten zu Fuß) machen diesen Stadtteil so begehrt.
In diesem Teil des Musikviertels befindet sich das Internat und das Gymnasium des berühmten Thomaner-Chores, der von Johann-Sebastian Bach als Kantor geleitet wurde.
Die Liegenschaft Sebastian-Bach-Straße 33 ist in etwa gleichweit von den bekannteren, aber auch frequentierteren Straßen Käthe- Kollwitz-Straße und Ferdinand-Lassalle-Straße entfernt und damit optimal vor ungewünschten Nebeneinwirkungen geschützt.
Das Bachviertel ist zum Erhaltungsgebiet erklärt worden. Die Stadt Leipzig unterstützt und fördert intensiv die Attraktivität dieses Bezirkes.
 
 
Ansicht von der Straße (vergrößern)
 
 
 
 

Grundrisse

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  Erdgeschoß und Hof/Garten
 
Neue Planung 2.,3. und 4. Obergeschoß
 
Kellergeschoß

Flächen

Erdgeschoss - Wohnung 1
Diele 12,03 m2
Wohnen 33,26 m2
Balkon 5,10 m2
Küche  16,65 m2
Kind 14,33 m2
Schlafen 14,53 m2
Bad/WC 6,89 m2
Gesamtfläche 102,88 m2

Die geänderten Flächen der Neuplanung 2. - 4. OG finden Sie auf dem PDF mit den entsprechenden Grundrissen.

Baubeschreibung

Altbauten sind gesundes Wohnen in Reinkultur. Sie bieten eine Fülle natürlicher Werkstoffe wie Holz, Ton, Steine.

Allgemeines

Das Gebäude Sebastian-Bach-Straße 43 steht unter Denkmalschutz. Die Sanierung wird daher detailliert mit den Behörden abgestimmt und von diesen überwacht. Um dem Denkmalanspruch in hohem Maße Rechnung zu tragen, wird eine vollständige und behutsame Sanierung nach Maßgabe der fachlich beratenden Ingenieure durchgeführt. Die aufgeführten Wahlmöglichkeiten liegen in der Entscheidungsbefugnis des Sanierungsträgers. Änderungen, z.B. aufgrund behördlicher Anordnung, bleiben vorbehalten

Keller

Das Gebäude wird – wo es möglich ist – von außen abgegraben und die Außenwände erhalten eine vertikale und horizontale Feuchtigkeitssperre. Die Kellerinnenwände erhalten nach lokalem Bedarf eine horizontale Feuchtigkeitssperre.
Neue Kellerinnenwände werden als Systemleichtbauwände aus verzinktem Blech erstellt. Die vorhandenen Kellerinnenwände werden sandgestrahlt und imprägniert.
Als feuerhemmende Türen werden – soweit bauaufsichtlich gefordert – Feuerschutztüren T 30-1 eingesetzt.

Wände

Die Wände werden nach Maßgabe der Planung erhalten, entfernt oder neu angeordnet. Neue Wände werden in Mauerwerksbau oder Trockenbauweise gemäß DIN nach statischen Erfordernissen ausgeführt. Wohnungstrennwände werden nach Maßgabe des Fachingenieurs mit einer Vorsatzschale versehen.
Badezimmerwände werden in Höhe den Installationsobjekten angepasst gefliesst (Materialpreis ca. 30 €/qm).
Die Küche erhält an der Installationswand einen Fliesenspiegel (Material wie vor).
Wohnungsinnenwände werden mit einer feinstrukturierten Tapete versehen und hell gestrichen.

Decken und Fußböden

Die Holzbalken und besonders deren Köpfe in den Decken werden von einem Fachingenieur untersucht, der darüber ein Holzgutachten erstellen. Soweit notwendig, werden die Balken ersetzt oder nach Maßgabe des Fachingenieurs saniert.
Ein neuer Fußbodenaufbau erfolgt nach Aufbringen einer Ausgleichsschicht in Trocken- estrich oder Leichtestrich, wo erforderlich schwimmend verlegt. Die Oberböden in Wohn-, Schlafräumen und Dielen werden mit Parkett belegt.
Der Fußboden in den Sanitärräumen und Küchen werden mit hochwertigen Fliesen (Preis wie zuvor) belegt. Der Wechsel der Bodenbeläge wird mit Metallschienen gestaltet.

Fassade

Die der Gründerzeit entsprechende Fassadenornamentik ist überwiegend erhalten. Nach Absprache mit dem Denkmalschutz werden Repliken die alten und noch verwendbaren Zierelemente ergänzen. Der übrige Putz wird auf seine Verwendbarkeit geprüft, loser Putz wird abgeschlagen und ersetzt.
Die Fassade wird nach Maßgabe des Amtes für Denkmalschutz zum Schutz gestrichen. Fensterbänke und andere vorstehende Bauelemente werden nach Erfordernissen mit Titanzinkblech abgedeckt.
An der Rückfront werden Balkone nach Maßgabe der Planung und der Genehmigung der Baubehörde auf Stahlgerüst montiert.

Dach

Der Dachstuhl wird, wenn erforderlich, vollständig abgenommen und ersetzt. Wärmedämmung erfolgt gemäß Wärmeschutzverordnung, einschließlich Dampfsperre und raumseitiger Trockenbauverkleidung. Sämtliche Spenglerarbeiten werden in Titanzinkblech ausgeführt.

Aufzug

Es wird ein neuer Aufzug nach Maßgabe der Planung eingebaut. Zur Auswahl kommt nur ein deutsches Fabrikat mit Notrufsystem und Wartungsvertrag durch ein ortsansässiges Unternehmen.

Tischlerarbeiten

Tragende, noch intakte Treppenhauskonstruktionen bleiben erhalten. Sichtbare Holzelemente werden oberflächenbehandelt. Tritt- und Setzstufen werden aufgearbeitet oder ergänzt.

Fenster

Nach Maßgabe des Amtes für Denkmalschutz werden alle Fenster in Form und Farbe in Holz neu erstellt. Die Kellerfenster werden in Kunststoff, Holz oder Metall ausgeführt.
Innenfensterbänke werden in Holz oder Naturstein nach Denkmalschutz ausgeführt.

Türen

Die Hausdurchgangstore werden nach Massgabe des Denkmalpflegers erhalten und vom Fachbetrieb aufgearbeitet oder rekonstruiert.
Das Haus erhält eine moderne Videogegensprechanlage inkl. Öffnungsmechanismus (Siedle oder gleichwertig).
Nach Auflage des Denkmalschutzes müssen die Wohnungseingangstüren in ihrem Originalzustand erhalten bleiben. Sie werden von einem fachlich qualifzierten Tischler aufgearbeitet und gestrichen. Die Wohnungsinnentüren werden nach Auflage der Denkmalschutzbehörde erhalten oder in durch neue Türen in der gleichen Farbe wie die restaurierten Türen ausgeführt.

Heizung

Es erfolgt eine Neuinstallation und Anschluß an das von der Stadt vorgehaltene Fernwärme-netz. Heizkörper erfolgen als Flachheizkörper mit Thermostatventilen. Die Badezimmer erhalten einen Handtuchheizkörper.
In den einzelnen Wohnungen wird eine individuelle Verbrauchsmessung mittels Wärmemengenzähler vorbereitet (Fabrikat ISTA oder gleichwertig im Leasing-Verfahren).

Sanitär

Es erfolgt eine Neuinstallation. Entwässerung mit Kunststoffrohren, Durchmesser gemäß DIN, Kalt- und Warmwasserrohre in Edelstahl oder in modernem Mehrschichtverbundsystem, Warmwasserleitungen wärmegedämmt, Wasseruhr für Warm- und Kaltwasser mit einzelnen Mengenzählern (Fabrikat ISTA oder gleichwertig im Leasing-Verfahren) in den Wohnungen.
Sanitärobjekte in weißer Farbe als Standardausführung. Armaturen verchromt, Ausstattung wie folgt:
Badezimmer: Waschtisch mit Einhebelmischbatterie, Vorwandinstallation, großzügiger Spiegel , zwei Handtuchstangen, moderne Badewannen (170 cm x 75 cm wenn genug Platz vorhanden) gemäß Planung, Duschabtrennung in Acrylglas. Tiefspülklosett mit Spar-Spülkasten (Unterputz) und Papierrollenhalter (alles Fabrikat Clivia aus dem Hause Grohe Serie Derbitop und Cosmoline). Waschmaschinen- und Trockneranschluss im Hauswirtschaftsraum In der Küche verchromte Eckventile und Abflussanschluss für Spüle und Spülmaschine.

Elektro

Es erfolgt eine Neuinstallation. Die Zähleranlage und Unterverteilung erfolgen im Keller nach Vorschrift der EVU. Alle Räume erhalten Steckdosen in ausreichender Anzahl. In der Küche sind ein Herdanschluss, ein Geschirrspülmaschinenanschluss sowie eine Kühlschranksteckdose vorgesehen.
Küchen, Dielen, Flure, Bad, WC erhalten ein Halogen-Niedervolt-System oder eine indirekte Beleuchtung. Wohn- und Schlafräume erhalten mindestens 1 Deckenauslass. Übergabepunkt für Breitbandkabel und Telefon im Hausanschlussraum. Telefonverkabelung und BK-Anschluss mit Antennendose in allen Wohn- und Schlafräumen. Schalter und Steckdosen aus dem Flächenprogramm der Firma Elso oder Busch/Jäger oder gleichwertig. Über die Wohnungszähler geschaltete Beleuchtungskörper und Steckdose befinden sich in allen Kellerräumen.
Außenbeleuchtung und Außensteckdosen in witterungsgeschützter Ausführung werden auf den Balkonen installiert.

Außenanlagen

Rückbau, Begrünung und Pflasterung erfolgen nach Maßgabe der Planung.

Angaben und Haftungsvorbehalt

Die in dieser Broschüre gemachten Angaben sollen dem Kaufinteressenten eine allgemeine Information ermöglichen.
Maßgebend für den Kaufvertrag sind die zu beurkundenden Unterlagen. Die abgebildeten Zeichnungen, Pläne und Fotos sind künstlerische Umsetzungen, Planungsvorschläge der Architekten und Beispiele von ähnlichen Objekten. Sie beinhalten keine Fertigmaße und sind insofern für die Ausführungsarbeiten nicht detailverbindlich. Die Angaben und Darstellungen entsprechen dem Informationsstand am 30.Juli 2002 und sind mit großer Sorgfalt zusammengestellt. Dargestellte Einrichtungsgegenstände gehören nicht zum Leistungsumfang.
Eine Haftung der Herausgeber für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Prospektangaben ist ausgeschlossen. Niemand ist berechtigt abweichende Zusagen abzugeben, es sei denn, er ist vom Herausgeber dazu schriftlich autorisiert oder ausdrücklich beauftragt.

Impressum/Kontakt

GbR Leipzig Sebastian-Bach-Straße 43

Wieksweg 73 · 33378 Rheda-Wiedenbrück
Telefon 0 52 42-3 48 44 · Fax 0 52 42-5 40 89
e-Mail od@d3p.de
 
Illustrationen und Webdesign:
Ulf Jenninger Grafikdesign,Leipzig
www.grafikdesign.com
Telefon 03 41-9 61 60 41